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Ubuntu – Das alternative Betriebssystem

Open Source

Die Zeiten, in denen Linux nur etwas für computerversierte Experten war, sind vorbei. Am 13. Oktober 2011 wurde die neuste Version von Ubuntu mit dem Namen Oneiric Ocelot vorgestellt. Das Betriebssystem ist eine Distribution, also ein Programmpaket oder eine Abwandlung von Linux.

Das Wort Ubuntu bedeutet in Zulu, einer Sprache, die in Südafrika gesprochen wird “Menschlichkeit”. Die Philosophie, die hinter dem Projekt steht, ist, dass das Betriebssystem einfach zu installieren und leicht bedienbar sein soll. Außerdem ist es völlig kostenfrei und jedem zugänglich. Ubuntu versucht, allen Menschen auf der Welt, egal welcher Herkunft und mit wieviel Reichtum ausgestattet, das Nutzen von Computer und Internet zu ermöglichen.

2004 wurde das Projekt Ubuntu vom Multimillionär Mark Shuttleworth initiiert. Durch die Finanzierung von Canonical, deren Besitzer Mark Shuttleworth ist, können die 40 Entwickler von Ubuntu in Vollzeit an dem Projekt arbeiten. Langfristig soll sich Ubuntu mit einem kostenpflichtigen Kundenservice selbst tragen. Bis 2011 war es möglich, sich die Installations CD kostenfrei schicken zu lassen. Aufgrund der hohen Nachfrage ist inzwischen eine Gebühr eingeführt wurden. Nach wie vor ist das Herunterladen des Betriebssystems kostenlos möglich.

Ubuntu bietet die Vorteile einer Open-Source Software. Das heißt mit dem Betriebssystem werden keine finanziellen Interessen verfolgt, sondern das Wohl der Allgemeinheit steht im Vordergrund. Der Quell-Code des Betriebssystems ist öffentlich einsehbar. Dadurch können geübte Nutzer das System verändern, erweitern oder an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen. Es gibt noch weitere Vorteile die Ubuntu bietet. Fast alle Viren-Angriffe, die heute auf einen privaten PC zielen, sind auf das Betriebssystem Windows ausgelegt. So spielen viele Viren und Trojaner in der Welt von Ubuntu keine Rolle.

Die Benutzeroberfläche von Ubuntu unterscheidet sich geringfügig von dem Windows-Desktop, wirkt aber nie zu kompliziert. Ubuntu bietet die gleichen Anwendungen wie ein normaler Windows-PC, zwar unter anderem Namen, aber ebenso stabil und benutzerfreundlich. Dabei war Benutzerfreundlichkeit bis jetzt nicht gerade das Hauptargument, wenn von Linux als Betriebssystem gesprochen wurde. Doch durch die neue Unity-Benutzeroberfläche, die alle Grundfunktionen anzeigt, ist das Argument längst Geschichte.

Ubuntu ist inzwischen intuitiv nutzbar und bietet eine kostenfreie Alternative zu anderen Betriebssystemen. Wie zuverlässig Ubuntu auf dem eigenen Rechner läuft, hängt allerdings davon ab, wie sehr sich der Nutzer vorher mit dem System auseinander gesetzt hat. Es bietet zwar die finanzielle Unabhängigkeit, fordert aber auch die selbstständige Weiterbildung in Bezug auf Computer. Ubuntu wird damit von aufgeklärten Nutzern verwendet, die nach einer Weile über ein solides Grundwissen über Hardware und Software verfügen.

SEO und Marketing – wie auch kostenlose Counter nutzen

Marketing, Kennzahlen, Erfolg

Wer sich heute im Internet entsprechend präsentieren möchte, muss sich im Vorfeld ein gelungenes und freundliches Konzept ausarbeiten, damit später diese Webseite auch entsprechend frequentiert werden wird. Nicht immer ist dies der Fall, weil noch immer viele Menschen glauben, dass eine reine Webseitenpräsenz durchaus ausreichend sei.

Dass dem allerdings nicht so ist, zeigen viele Beispiele im deutschsprachigen Raum. Viele Webseiten wurden weder optimiert, noch in einer angenehmen Farbumgebung programmiert. Das Resultat ist hier zumeist immer das Gleiche, die Besucher oder gar Kunden bleiben aus. Damit es erst gar nicht dazu kommt, sollte man sich eine Webseite als das Schaufenster eines Betriebes oder eines Unternehmens vorstellen. Wenn wir Menschen heute in einer Einkaufsstrasse entlang gehen, sehen wir schöne und weniger schöne Schaufenster. Die schönen und mit Konzept eingerichteten Schaufenster fesseln uns für einen Augenblick und lassen uns das Angebot entsprechend in Augenschein nehmen. Danach betreten wir zumeist dieses Geschäft und sehen uns einmal genauer um und kaufen vielleicht auch das eine oder andere Produkt mit Freude ein. Genau in dieser Weise muss man sich eine Webseite oder aber einen Online Shop vorstellen.

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Kinder vor dem Monitor

Baby mit Laptop

Schon die Allerkleinsten fühlen sich magisch angezogen, wenn Mama oder Papa vor dem PC sitzen. Der Computer scheint eine noch größere Faszination auszuüben als der Fernseher. Nun können kleine Kinder noch relativ leicht abgelenkt und mit anderen Dingen beschäftigt werden. Aber Kinder wachsen heute in einem Umfeld auf, in dem Handy und Computer einfach dazu gehören.

Spätestens ab dem Schulalter können Eltern den Zugang zur spannenden Welt der Rechner sowieso nicht mehr verhindern. Am besten machen Sie sich rechtzeitig Gedanken darüber, wie Sie den Umgang Ihres Kindes mit dem PC handhaben wollen. Ob ein sogenannter “Spielcomputer”, also eine kindgerechte Ausgabe des PC, tatsächlich notwendig ist, darüber lässt sich streiten. Diese Geräte sind in der Optik einem Laptop nachempfunden, in fröhlichen bunten Farben.

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Computer sicher machen – online und offline

Räuber vor einem Laptop mit Kreditkarte

Komplett sicheres Surfen im Internet ist eigentlich genauso unmöglich wie ein perfekt abgesichertes PC-System – es sei denn, Sie reservieren einen extra PC einzig für Ihre Onlinekativitäten und benutzen für Ihre anderen Arbeiten einen Laptop, der sich konstant in Ihrer Nähe befindet.

Falls Sie auf Ihrem Computer wirklich sensible Daten haben, sollten Sie diese beiden Lösungen in der Tat unbedingt wählen. So können Sie nicht nur absolut sicher stellen, dass Sie Ihre Dateien mit keinem unbeabsichtigt heruntergeladenen Virus verseuchen; Sie schützen die auf Ihrem Computer vorhandenen Dateien auch vor unsichtbaren Zugriffen von außen. Dennoch werden Sie wahrscheinlich auch auf Ihren Onlinecomputer von Zeit zu Zeit Programme oder Dateien aus dem Internet herunterladen wollen, die Sie dann später mit dem Content Ihrer anderen Computer fusionieren möchten. Zu diesem Zweck sollten Sie auf Ihrem Onlinecomputer zumindest einen zuverlässigen Virencheck installiert haben, durch den Sie die zu transferierenden Daten zunächst laufen lassen.

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Was Sicherheitsprogramme in der Praxis taugen

Der Virenteufel

Die Bedrohungen im Netz sind sehr vielfältig. Abhilfe schafft eine Sicherheitssoftware. Doch auch auf Antivirenprogramme ist nicht immer Verlass.

Vielen Computerbesitzern in Deutschland wird Anfang März der Weg ins Internet versperrt bleiben. Grund hierfür ist eine Schadsoftware namens “DNS-Changer”, die bereits seit mehreren Wochen im Netz kursiert. Wie das Bundeskriminalamt (BKA) mitteilte, ist es Hackern gelungen, Netzwerkeinstellungen bei PC- und Mac-Systemen zu manipulieren. Obwohl die Kriminellen bereits im November letzten Jahres vom FBI gefasst worden waren, geht nach wie vor eine große Gefahr von diesem Programm aus.

Üblicherweise wird eine Internet-Adresse (URL), mit der über den Browser eine bestimmte Webseite aufgerufen werden soll, vom DNS-Server in eine IP-Adresse umgewandelt. Genau dieser Sendeweg wurde von der kriminellen Bande dadurch sabotiert, dass massenhaft gefälschte Server, auf die die User weiter geroutet werden, eingesetzt wurden. Diese Server verhindern die korrekte Übersetzung der URL. Die Internetnutzer landen letztlich auf einer Seite, die keinen Unterschied zur gewünschten Webseite aufweist.

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